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Willkommen bei der SJHC!ようこそ !Wir sind eine Gemeinschaft von Personen schweizerisch-japanischer Herkunft. Wir bieten unseren Members eine Plattform zwecks Ideen- und Informationsaustauschs und organisieren dazu regelmässig Veranstaltungen, wie Social Events, Kultur- und Sportanlässe. Als Member registrieren. Mehr Infos… |
News
Einen Duft per SMS schicken? No problem!
Originalartikel bei http://www.gizmodo.de
Dieses Smartphone Add-On lässt Düfte verschicken. Immer, wenn ihr eine E-Mail erhaltet oder ein Spiel spielt, dünstet Scentee ChatPerf etwas aus. Bisher hat eine japanische Firma nur einen Prototyp entwickelt, glaubt aber fest an seine Idee.
Google hat mit Sicherheit den einen oder anderen am 1. April dazu gebracht, die Nase gegen den Bildschirm zu pressen. Google Nose sollte angeblich gesuchte Gerüche über den Bildschirm abgeben. Einen Moment und dicken Fettabdruck auf dem Screen später war man um die Erfahrung reicher, in den April geschickt worden zu sein.
Tonkatsu Team an der Sola 2013
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Das SJHC Tonkatsu Team war an der diesjährigen Sola Staffette wieder dabei. Nach den letzten taktischen Vorbesprechungen beim gemütlichen Sola-Znacht fiel am Samstagmorgen 7:30 endlich der Startschuss. Die 14 Tonkatsus legten zusammen über in 100km zurück und landeten im Mittelfeld auf Platz 576 von 900 Teams. Und wäre da nicht dieser kleine Zwischenfall gewesen, welcher uns 25min gekostet hat, wären wir mit Rang 390 klar in der vorderen Hälfte. Nächstes Jahr sind wir jedenfalls wieder dabei und knacken die 10 Stundengrenze! |
- → Detailresultate (offizielle Version oder mit Statistik)
- → Fotogalerie (nur für Member)
Dragon Boat Cup 2013 - Die ultimative Challenge!
Wir freuen uns, wenn es wieder heisst: ARE YOU READY, ATTENTION, GO...
Schon 6 Jahre sind es her als wir beim vorletzten Züri-Fäst unser Debut in der Limmat gegeben haben. Die SJHC ruft wieder alle in der Community auf, sich für das Zürifäscht-Drachenbootrennen zusammen zu tun.
Ein Team besteht aus 20 Rudern und einem Trommler, wobei mindestens 8 Frauen und 8 Männer an Bord sein müssen (Kategorie "Fun Mixed").
Sichere dir jetzt deinen Platz im Boot und melde dich an! >>ANMELDEN<<
Träume mit Hilfe von Hirnscans lesen
Japanische Forscher haben verkündet, dass es ihnen gelungen ist eine Technologie zu entwickeln, mit der man erkennen kann, wovon ein Mensch gerade träumt.
Ein Forscherteam an den ATR Computational Neuroscience Laboratories in Kyoto hat MRT-Scans von Menschen gemacht, als diese gerade langsam in die ersten Stadien des Schlafes drifteten. MRT (Magnet-Resonanz-Tomographie) erlaubt es dem Gehirn bei der Arbeit zuzusehen, ohne tatsächlich in den Körper einzudringen. Kurz nachdem die Probanden endgültig eingeschlafen waren, wurden sie wieder geweckt und danach befragt was sie gerade „gesehen“ hatten.
Dabei wurde jedes mentale Bild – von einer Bronze-Statue bis zum Eispickel – zusammen mit seinen MRT-Daten in einen Computer eingegeben. Diesen Vorgang hat man pro Proband mehr als 200 Mal wiederholt.
Das Ergebnis war eine Datenbank, die Traumbilder mit MRT-Daten verband. Dann hat man ähnliche Bilder, also z.B. PKWs, Lastwagen und Busse, zu einer Kategorie zusammengefasst und dann nach Mustern in den MRT-Daten gesucht, die bei dieser Kategorie besonders häufig auftragen, bei anderen Kategorien aber kaum zu finden waren.
In der zweiten Phase der Studie ließ man dann die Probanden schlafen und registrierte während ihrer Traumphasen wieder die Hirn-Aktivitäten mittels MRT. Anhand der Muster aus der Datenbank konnte man dann darauf schließen, wovon der Schläfer geträumt hatte, zumindest was die Kategorie der Traumbilder betraf. Nach Ende des Traumes wurde der Proband wieder geweckt, und er musst angeben, wovon er tatsächlich geträumt hatte. 
Die Übereinstimmung zwischen Vorhersage und Angabe des Träumers lag bei 60%. Das ist keineswegs perfekt, aber doch beeindruckend. Man darf annehmen, dass die Japaner (und nicht nur sie) an diesem Thema dranbleiben und weiterforschen werden. Vielleicht schaffen sie es dann auch, die Träume von Menschen zu beeinflussen? Das wäre dann der erste Schritt in Richtung Inception.
Originalartikel Englisch von BBC
Deutsch Originalartikel von Gizmodo
Hadouken-ing – Der neue Trend aus Japan
Gangnam Style und Harlem Shake waren die letzten Trends, die weltweit nachgeeifert und millionenfach auf YouTube geklickt wurden. Nachdem Trends aber meistens innerhalb von ein paar Wochen langweilig werden, muss jetzt ein neues Hobby für Nachahmungs-Begeisterte her: Das Hadouken-ing.
“Do the Harlem Shake! – diesen Satz kann wohl fast keiner mehr hören. Zu lange und viel zu häufig flimmerten diese 30 Sekunden des Irrsinns über unsere Bildschirme. Dafür muss etwas Neues erfunden werden und deswegen wurde das Hadouken-ing aus Japan nun in die ganze Welt exportiert. Hadouken-ing bedeutet soviel wie “das Ausüben des Hadouken-Attacke”. Der Begriff Hadouken wurde vor allem durch den Arcade-Klassiker “Street Figher” geprägt. Überwiegend von Ken und Ryu im Kampfspiel genutzt, bezeichnet der Begriff eine Spezialattacke. Mit einer bestimmten Tastenkombination kann diese hervorgerufen werden.
In Japan ist längst aus dem Neologismus ein ganzer Sport entstanden. Die Jugendlichen auf der asiatischen Insel beschäftigen sich mittlerweile seit einigen Wochen damit, möglichst gelungene Attacken auf Foto festzuhalten. Die Bilder zeigen dabei immer einen Angreifer, der gerade den Hadouken ausführt, und einen oder mehrere Menschen, die dadurch weggeschleudert werden.
Originalartikel auf www.gizmodo.de
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